Mögliche Abschlussarbeiten

 

Physik-Analysen mit dem CMS-Experiment

CMS Detektor-Entwicklung für den Betrieb am HL-LHC

Detektor-Entwicklung mit Silizium Photomulipliern (SiPM)

Grid-Computing beim CMS-Experiment

 

Physik-Analyse mit dem CMS-Experiment

CMS Analysebüro Urheberrecht: Oliver Pooth

Sie arbeiten mit an der Erforschung neuer Phänomene der Elementarteilchen und studieren interessante Physik an der Grenze des heutigen Wissens. Im Bereich der objektorientierten Software-Entwicklung lernen Sie Monte-Carlo-Methoden, Techniken der statistischen Datenanalyse und weltweit verteiltes Rechnen auf dem GRID vor dem Hintergrund eines modernen Hochenergiephysik-Experiments kennen.

Bei Interesse an einer Abschlussarbeit kommen Sie bitte einfach bei uns vorbei.

Mögliche Themen für Abschlussarbeiten finden Sie hier.

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CMS Detektor-Entwicklung für den Betrieb am HL-LHC

Funktionaler Prototyp Urheberrecht: Nicolas Röwert

Für den Betrieb des CMS-Experiments am geplanten HL-LHC wird der innere Silizium-Spurdetektor des CMS-Detektors erneuert werden. Die Arbeiten für den Einbau im Jahr 2024 laufen bereits auf Hochtouren. Wir arbeiten an sogenannten 2S-Detektormodulen, deren sensitiver Bereich zwei Siliziumstreifensensoren sind. Wichtige Aspekte unserer Arbeiten sind: Dünndrahtbonding, Ausleseelektronik und Detektortests.

Abschlussarbeiten

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Detektor-Entwicklung mit SiPMs

Testbeam Jülich 2014 Urheberrecht: Oliver Pooth

Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung und Optimierung von Detektoren, die mit SiPMs ausgelesen werden. Unser Fokus liegt dabei auf dem Nachweis hochenergetische Myonen. Die ursprünglich für das CMS Experiment entwickelten Detektoren haben zu interessanten Spin-Offs geführt, z.B. zum Nachweis von schnellen Neutronen oder einem Praktikumsversuch auf dem Dach den Physikzentrum zum Nachweis kosmischer Luftschauer.

Abschlussarbeiten

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Grid-Computing beim CMS-Experiment

Rechner Urheberrecht: Andreas Nowack

Das CMS-Experiment liefert jährlich mehrere Petabyte an Mess- und Simulationsdaten, die mittels Grid-Computing im Worldwide LHC Computing Grid (WLCG) verarbeitet werden. Das WLCG besteht aus rund 150 Rechenzentren mit insgesamt mehr als 460.000 Prozessorkernen und mehr als 254.000 Terabyte Festplattenspeicher, die weltumspannend über das Internet miteinander vernetzt sind. Innerhalb des WLCGs können Physiker auf die Messdaten des CMS-Experiments zugreifen und sie auswerten.

Das III. Physikalische Institut betreibt einen großen Computer-Cluster mit mehr als 5.600 Prozessorkernen und über 3.900 Terabyte Festplattenspeicher. Diese Ressourcen sind Teil des WLCGs.

Eine Übersicht über die Arbeiten, die wir anbieten, finden Sie im hier verlinkten Dokument.

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